- Mittwoch
- 18.02.2026
- 19:00 bis
- 21:00 Uhr
Nur für Männer!
Wir müssen die Veranstaltung wegen Terminschwierigkeiten leider ausfallen lassen. Wir hoffen, sie im im Herbst oder im neuen Jahr nachholen zu können.
Das häufigste Krebsleiden der Männer
Prostatakrebs ist ein bösartiger Tumor in der Vorsteherdrüse des Mannes. Nachdem die Veranstaltung im Juli 2025 die vergrößerte Prostata und deren Folgen zum Inhalt hatte, werden wir diesmal das bösartige Prostatakarzinom besprechen. Der Infoabend führt uns zu den Ursachen, zur Früherkennung, bzw. zu möglichen Symptomen und zur Diagnostik.
Wir werden einen Überblick über die verschiedenen Behandlungsmöglichkeiten des Prostatakarzinoms bekommen.
Dr.med. Mario Richterstetter, Urologe mit Praxis in Erlangen, wird wieder kompetent, verständlich
und auch humorvoll berichten.
- Mittwoch
- 18.03.2026
- 19:00 bis
- 21:00 Uhr
Nur für Männer!
Achtung! Die Veranstaltung ist anders als im Programm des KuF angegeben im März!
Riposo ist die erste Wohnung für von häuslicher Gewalt betroffene Männer in Nürnberg. Hier finden Männer - auch mit Kindern – Schutz und eine vorübergehende Wohnmöglichkeit, wenn sie von psychischer, physischer, sexualisierter, wirtschaftlicher oder sozialer Gewalt in der Beziehung betroffen sind.
Diese Männer werden unterstützt, einen Weg in eine gewaltfreie Zukunft zu finden. o
David Schäfer, Projektleitung, Männerschutzwohnung Riposo
- Mittwoch
- 15.04.2026
- 19:00 bis
- 21:00 Uhr
Nur für Männer!
Achtung! Die Veranstaltung ist anders als im Programm des KuF angegeben im April!
Es geht um Deine Gesundheit, und um mehr! Mit männlichem Spieltrieb von der Selbstoptimierung zu Selbstwahrnehmung.
Mann kann messen, bis es eine Obsession wird. Diese Geräte lassen sich aber auch sinnvoll nutzen, um unseren Körper besser kennen zu lernen. Und wichtiger, wie kann ich damit meine Lebensführung zu mehr gesundheitsförderndem Verhalten ändern? Wann ist zu medizinisch aussagekräftigen Messungen beim Arzt zu raten? Was will ich wirklich über meinen Körper wissen? Will ich meinen körperlichen Zustand durch Messungen planvoll verbessern? Strebe ich ein „Idealbild“ meines Körpers an?
Was möchte ich nicht an andere weitergeben und vor allen Dingen, vor den großen „Datensaugern“ schützen? Lege ich damit vielleicht unfreiwillig eine Datenspur, die mir bei Entscheidungen z.B. durch Arbeitgeber oder Krankenkassen schaden könnte? o
Heinz Mehrlich und ein Arzt (n.n.)
